Die Innovation Farm Arbeitsbereiche im Grünland

Die Außenwirtschaft im Grünland definiert sich über die teilflächenspezifische Bewirtschaftung (Düngung, Pflanzenschutz und Nachsaattechnik), allgemeine Verfahrenstechnik im Grünland, Datenaufzeichnung im Ernteverfahren, Einsatz neuer Technologien in der Wertschöpfungskette Mähen, Zetten, Schwaden, Laden und Pressen in der Intensivgrünlandbewirtschaftung.

Smart Farming im Grünland

Im Gegensatz zum Ackerbau ist die Verwendung von Smart-Farming-Technologien im Grünland noch wenig verbreitet, weshalb das Potential zur optimierten Futtergewinnung und verbessertem Weidemanagement hoch ist. Hohe Leistung im Stall setzt höchste Futterqualität voraus und es erfordert auch intelligente Technik in der Futtererntekette. Darum gilt es sowohl den pflanzenbaulichen Bereich sprich Aussaat, Pflege und Düngung weiter zu optimieren, als auch die dazugehörige Technik zur Futterbergung zu optimieren und weiterzuentwickeln. Smart Farming spielt in der intensiven Grünlandbewirtschaftung eine gleichgroße Rolle wie im Ackerbau. Die Nutzung modernster Sensorik zur Datenerfassung, die Kommunikation der Maschinen zur direkten Ansteuerung und das Datenmanagement sichern zukünftig die Qualität und das Ertragspotential im Grünland.

„Unser Ziel ist es, nicht nur die derzeitige Technik zu testen, es muss auch möglich werden, eine herstellerübergreifende Vernetzung zu schaffen, um auch im Grünland ein perfektes „Precision Farming“ zu realisieren. Denn nur so kann das Potential voll ausgeschöpft werden.“

Die neuesten Projekte im Grünland