Die potentiellen Herausforderungen und Probleme bei der Integration von genormten RFID Ohrmarken am Milchviehbetrieb

Ausgangslage:

Da die elektronische Rinderohrmarke (konventionell & elektronisch) verpflichtend eingeführt werden muss, ist es unabdingbar, dass sie in Kombination mit bestehenden Systemen am Betrieb problemlos funktioniert. Der Nutzen, den LandwirtInnen daraus ziehen, ist der reibungslose und störungsfreie Umgang mit den elektronischen Ohrmarken am Betrieb.

Die Aufgabenstellung

  • Wie ist es möglich die elektronische Ohrmarke mit FDX-B-Technologie in bestehenden Systemen zu verwenden?
  • Welche Probleme können dabei auftreten?
  • Welche Maßnahmen sind für den reibungslosen Ablauf notwendig?

Die Umsetzung

  • Erhebung der am Betrieb vorhandenen Technologien
  • Erfassung von Problemfällen
  • Bewertung der Störanfälligkeiten und Querempfindlichkeiten der unterschiedlichen Technologien
  • Erarbeitung einer Lösungsliste für die unterschiedlichen Systeme

Das Ziel

Im Rahmen vom Usecase sollen Herausforderungen, Probleme und mögliche Maßnahmen, die bei der Verwendung von elektronischen Ohrmarken (Definition der Ohrmarken, die in der Rinderkennzeichnungsverordnung 2008 i.d.g.F.) in Kombination mit unterschiedlichen Erkennungstechnologien der Prozesserkennung auftreten können, beschrieben werden. Indem eine Fragen-/Antworten-/Maßnahmenoste für unterschiedliche RFID-Technologien erarbeitet wird, können mögliche Herausforderungen unter Anleitung gelöst werden.

Zum Unternehmen

Interne Studie

Partner:
Standort:

Raumberg-Gumpenstein

Laufzeit:

2020

Projektteam:

Christian Fasching, Gregor Huber

Kontakt:
Zusätzliche Informationen: